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Hausgartenarbeit / Zuckererbsen selbst anbauen: So gelingt die erfolgreiche Ernte

Zuckererbsen selbst anbauen: So gelingt die erfolgreiche Ernte

August 21, 2025 by cloudHausgartenarbeit

Zuckererbsen selbst anbauen – klingt das nicht herrlich? Stell dir vor, du spazierst in deinen Garten, pflückst eine knackige, süße Zuckererbse direkt von der Ranke und knabberst sie genüsslich. Kein Vergleich zu den blassen Exemplaren aus dem Supermarkt! Aber viele Hobbygärtner scheuen sich davor, Zuckererbsen selbst anzubauen, weil sie denken, es sei kompliziert oder zeitaufwendig. Keine Sorge, ich zeige dir, dass es kinderleicht ist!

Schon seit dem 17. Jahrhundert erfreuen sich Zuckererbsen großer Beliebtheit in Europa. Ursprünglich aus Asien stammend, wurden sie schnell zu einer Delikatesse in den königlichen Gärten und später auch in den Gemüsegärten der Bürger. Heute sind sie ein fester Bestandteil der gesunden Küche und ein echter Hingucker im Garten.

Warum solltest du also Zuckererbsen selbst anbauen? Ganz einfach: Frische, Geschmack und Kontrolle! Du weißt genau, was in deinen Garten kommt und kannst auf Pestizide verzichten. Außerdem sind selbst angebaute Zuckererbsen einfach unschlagbar im Geschmack. Und mal ehrlich, gibt es etwas Schöneres, als die Früchte seiner eigenen Arbeit zu ernten und zu genießen? In diesem Artikel verrate ich dir meine besten Tricks und DIY-Hacks, damit auch du bald eine reiche Ernte einfahren kannst. Lass uns loslegen!

Zuckererbsen selbst anbauen: So gelingt die süße Ernte im eigenen Garten

Ich liebe Zuckererbsen! Sie sind knackig, süß und einfach köstlich, direkt vom Strauch genascht. Und das Beste: Sie sind super einfach selbst anzubauen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit ein paar einfachen Schritten deine eigenen Zuckererbsen im Garten oder sogar auf dem Balkon ziehen kannst. Los geht’s!

Vorbereitung ist alles: Der richtige Standort und die Bodenvorbereitung

Bevor wir mit dem Pflanzen loslegen, ist es wichtig, den richtigen Standort und den passenden Boden vorzubereiten. Zuckererbsen sind nämlich gar nicht so anspruchsvoll, aber ein paar Dinge solltest du beachten.

* Sonniger Standort: Zuckererbsen lieben die Sonne! Wähle einen Standort, der mindestens sechs Stunden Sonne pro Tag bekommt. Je mehr Sonne, desto besser die Ernte.
* Lockere Erde: Der Boden sollte locker und gut durchlässig sein. Staunässe mögen Zuckererbsen gar nicht.
* Nährstoffreicher Boden: Zuckererbsen sind Starkzehrer, das heißt, sie brauchen viele Nährstoffe. Arbeite vor dem Pflanzen Kompost oder gut verrotteten Mist in den Boden ein.
* Windschutz: Ein bisschen Windschutz ist gut, da die Pflanzen sonst leicht umknicken können. Eine Mauer, ein Zaun oder eine Hecke in der Nähe sind ideal.

Aussaat: Der Start in die Zuckererbsen-Saison

Die Aussaat ist ein wichtiger Schritt, um gesunde und ertragreiche Zuckererbsen zu bekommen. Du kannst die Samen entweder direkt ins Beet säen oder sie vorziehen. Ich bevorzuge die Direktsaat, da die Pflanzen dann robuster sind.

* Aussaatzeitpunkt: Zuckererbsen sind relativ kälteresistent. Du kannst sie ab März/April direkt ins Beet säen, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Bei einer Vorzucht kannst du schon im Februar beginnen.
* Aussaattiefe: Die Samen sollten etwa 2-3 cm tief in die Erde gelegt werden.
* Reihenabstand: Zwischen den Reihen solltest du etwa 40-50 cm Platz lassen.
* Pflanzenabstand: In der Reihe selbst reichen 5-10 cm Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen.
* Aussaat in Töpfen (Vorzucht): Wenn du vorziehen möchtest, säe die Samen in kleine Töpfe mit Anzuchterde. Stelle die Töpfe an einen hellen und warmen Ort. Nach den Eisheiligen (Mitte Mai) kannst du die Jungpflanzen dann ins Beet umsetzen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Direktsaat:

1. Boden vorbereiten: Lockere den Boden gründlich auf und entferne Unkraut. Arbeite Kompost oder Mist ein.
2. Saatrillen ziehen: Ziehe mit einer Hacke oder einem Stock Saatrillen im Abstand von 40-50 cm.
3. Samen legen: Lege die Samen in die Saatrillen, etwa 5-10 cm voneinander entfernt.
4. Mit Erde bedecken: Bedecke die Samen mit etwa 2-3 cm Erde.
5. Angießen: Gieße die Erde vorsichtig an, damit die Samen gut Kontakt zur Erde haben.
6. Beschriften: Beschrifte die Reihen, damit du weißt, wo du gesät hast.

Rankhilfe: Zuckererbsen brauchen Unterstützung

Zuckererbsen sind Kletterpflanzen und brauchen eine Rankhilfe, um nach oben zu wachsen. Ohne Rankhilfe würden sie am Boden liegen und die Ernte wäre schwierig.

* Arten von Rankhilfen: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Zuckererbsen zu unterstützen. Du kannst Bambusstäbe, Äste, Drahtgitter oder spezielle Rankgitter verwenden.
* Höhe der Rankhilfe: Die Rankhilfe sollte mindestens 1,50 m hoch sein, da die Pflanzen je nach Sorte bis zu 2 Meter hoch werden können.
* Anbringen der Rankhilfe: Bringe die Rankhilfe direkt nach der Aussaat an, damit die Pflanzen von Anfang an Halt finden.

So baust du eine einfache Rankhilfe aus Bambusstäben:

1. Bambusstäbe besorgen: Besorge dir ausreichend Bambusstäbe in der gewünschten Länge.
2. Stäbe in den Boden stecken: Stecke die Bambusstäbe im Abstand von etwa 30-40 cm in den Boden, entlang der Saatreihe.
3. Stäbe verbinden: Verbinde die oberen Enden der Bambusstäbe mit einer Schnur oder einem Draht. So entsteht ein stabiles Gerüst.
4. Zusätzliche Querstreben: Für noch mehr Stabilität kannst du zusätzliche Querstreben aus Bambus oder Draht anbringen.

Pflege: Gießen, Düngen und Unkraut jäten

Die Pflege der Zuckererbsen ist relativ einfach, aber wichtig für eine gute Ernte.

* Gießen: Zuckererbsen brauchen regelmäßig Wasser, besonders während der Blütezeit und der Hülsenbildung. Achte darauf, dass der Boden immer leicht feucht ist. Vermeide aber Staunässe.
* Düngen: Dünge die Pflanzen regelmäßig mit einem organischen Dünger, z.B. mit Brennnesseljauche oder Komposttee.
* Unkraut jäten: Halte den Boden um die Pflanzen herum unkrautfrei. Unkraut entzieht den Zuckererbsen Nährstoffe und Wasser.
* Schädlinge und Krankheiten: Zuckererbsen sind relativ robust, aber manchmal können Schädlinge wie Blattläuse oder Krankheiten wie Mehltau auftreten. Kontrolliere die Pflanzen regelmäßig und bekämpfe Schädlinge und Krankheiten frühzeitig.

Tipps zur Schädlingsbekämpfung:

* Blattläuse: Spritze die Pflanzen mit einer Seifenlauge ab.
* Mehltau: Sorge für eine gute Belüftung der Pflanzen und entferne befallene Blätter.

Ernte: Der süße Lohn der Arbeit

Die Ernte ist der schönste Teil der Zuckererbsen-Zucht! Je nach Sorte und Witterung kannst du etwa 8-10 Wochen nach der Aussaat mit der Ernte beginnen.

* Erntezeitpunkt: Ernte die Zuckererbsen, wenn die Hülsen prall gefüllt sind, aber noch nicht zu dick. Die Erbsen sollten noch zart und süß sein.
* Erntemethode: Pflücke die Hülsen vorsichtig ab, ohne die Pflanzen zu beschädigen.
* Regelmäßige Ernte: Ernte die Zuckererbsen regelmäßig, damit die Pflanzen immer wieder neue Hülsen bilden.
* Verwendung: Zuckererbsen schmecken roh am besten, direkt vom Strauch. Du kannst sie aber auch kochen, dünsten oder in Salaten verwenden.

Tipps für eine reiche Ernte:

* Regelmäßig gießen und düngen.
* Unkraut jäten.
* Schädlinge und Krankheiten frühzeitig bekämpfen.
* Regelmäßig ernten.

Zuckererbsen im Topf anbauen: Auch auf dem Balkon möglich!

Auch wenn du keinen Garten hast, musst du nicht auf selbst angebaute Zuckererbsen verzichten. Du kannst sie auch problemlos im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen.

* Topfgröße: Wähle einen Topf mit einem Durchmesser von mindestens 30 cm.
* Erde: Verwende eine hochwertige Blumenerde.
* Rankhilfe: Auch im Topf brauchen die Zuckererbsen eine Rankhilfe.
* Standort: Stelle den Topf an einen sonnigen und windgeschützten Ort.
* Pflege: Gieße und dünge die Pflanzen regelmäßig.

Zusätzliche Tipps für den Anbau im Topf:

* Drainage: Achte darauf, dass der Topf ein Abzugsloch hat, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
* Regelmäßig umtopfen: Wenn die Pflanzen zu groß für den Topf werden, kannst du sie in einen größeren Topf umtopfen.

Ich hoffe, diese Anleitung hilft dir dabei, deine eigenen Zuckererbsen erfolgreich anzubauen. Es ist wirklich nicht schwer und der Geschmack von frisch geernteten Zuckererbsen ist einfach unschlagbar! Viel Spaß beim Gärtnern!

Zuckererbsen selbst anbauen

Fazit

Nachdem wir nun alle Schritte und Kniffe beleuchtet haben, warum Sie unbedingt Ihre eigenen Zuckererbsen anbauen sollten, ist es an der Zeit, die Vorteile noch einmal hervorzuheben und Sie zu ermutigen, selbst aktiv zu werden. Der Anbau von Zuckererbsen ist nicht nur eine lohnende Erfahrung, die Ihnen frische, knackige und aromatische Erbsen direkt aus dem eigenen Garten liefert, sondern auch eine nachhaltige Möglichkeit, Ihre Ernährung zu bereichern und die Umwelt zu schonen.

Der Geschmack von selbst angebauten Zuckererbsen ist unvergleichlich. Die im Supermarkt erhältlichen Varianten können oft nicht mit der Süße und Frische mithalten, die Sie durch den Eigenanbau erzielen können. Stellen Sie sich vor, Sie pflücken die Erbsen direkt vom Strauch und genießen sie roh als gesunden Snack oder verwenden sie in Ihren Lieblingsgerichten. Die Möglichkeiten sind endlos!

Darüber hinaus ist der Anbau von Zuckererbsen eine großartige Möglichkeit, Kinder an die Natur heranzuführen und ihnen zu zeigen, woher ihre Nahrung kommt. Sie können gemeinsam säen, pflegen und ernten und so ein Bewusstsein für gesunde Ernährung und nachhaltiges Gärtnern schaffen.

Warum also sollten Sie es nicht versuchen? Der Anbau von Zuckererbsen ist relativ einfach und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse. Mit unseren Tipps und Tricks sind Sie bestens gerüstet, um erfolgreich zu sein.

Variationen und Anregungen:

* Verschiedene Sorten: Experimentieren Sie mit verschiedenen Zuckererbsensorten, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden. Es gibt Sorten mit unterschiedlichen Hülsenformen, Farben und Geschmacksrichtungen.
* Vertikaler Anbau: Nutzen Sie Rankhilfen, um Ihre Zuckererbsen platzsparend vertikal anzubauen. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie nur wenig Platz im Garten oder auf dem Balkon haben.
* Begleitpflanzung: Pflanzen Sie Zuckererbsen zusammen mit anderen Gemüsesorten, die sich gegenseitig positiv beeinflussen. Gute Begleitpflanzen sind beispielsweise Karotten, Radieschen und Salat.
* Zuckererbsen als Gründüngung: Nach der Ernte können Sie die Pflanzenreste als Gründüngung in den Boden einarbeiten, um ihn mit Stickstoff anzureichern und die Bodenstruktur zu verbessern.

Wir sind davon überzeugt, dass Sie viel Freude am Anbau Ihrer eigenen Zuckererbsen haben werden. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks mit uns und anderen Gartenfreunden! Lassen Sie uns gemeinsam eine Community aufbauen, die sich für nachhaltiges Gärtnern und gesunde Ernährung begeistert.

Also, worauf warten Sie noch? Legen Sie los und erleben Sie die Freude am Anbau Ihrer eigenen Zuckererbsen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Anbau von Zuckererbsen

Hier finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen zum Anbau von Zuckererbsen, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern und eventuelle Unsicherheiten zu beseitigen.

Welchen Standort bevorzugen Zuckererbsen?

Zuckererbsen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag sind ideal für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte. Der Boden sollte locker, gut durchlässig und humusreich sein. Staunässe sollte vermieden werden, da sie zu Wurzelfäule führen kann. Eine gute Vorbereitung des Bodens, beispielsweise durch das Einarbeiten von Kompost, ist empfehlenswert.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Zuckererbsen zu säen?

Der beste Zeitpunkt für die Aussaat von Zuckererbsen ist im Frühjahr, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und sich etwas erwärmt hat. In der Regel ist dies ab März oder April der Fall, abhängig von der Region und den Wetterbedingungen. Eine zweite Aussaat im Sommer, etwa im Juli oder August, ist ebenfalls möglich, um eine zweite Ernte im Herbst zu erzielen. Achten Sie darauf, dass die Temperaturen nicht zu hoch sind, da dies die Keimung beeinträchtigen kann.

Wie tief sollten Zuckererbsen gesät werden?

Zuckererbsen sollten etwa 2 bis 3 Zentimeter tief in den Boden gesät werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Samen sollte etwa 5 bis 7 Zentimeter betragen. Bei Reihensaat sollte der Abstand zwischen den Reihen etwa 40 bis 50 Zentimeter betragen. Nach der Aussaat die Erde leicht andrücken und gut wässern.

Benötigen Zuckererbsen eine Rankhilfe?

Ja, Zuckererbsen sind Kletterpflanzen und benötigen eine Rankhilfe, um optimal zu wachsen und eine gute Ernte zu erzielen. Geeignete Rankhilfen sind beispielsweise Zäune, Gitter, Stäbe oder Schnüre. Die Rankhilfe sollte stabil sein und den Pflanzen ausreichend Halt bieten. Achten Sie darauf, dass die Rankhilfe rechtzeitig angebracht wird, damit die Pflanzen sich daran festhalten können.

Wie oft müssen Zuckererbsen gegossen werden?

Zuckererbsen benötigen regelmäßige Bewässerung, besonders während der Blütezeit und der Hülsenbildung. Der Boden sollte stets feucht, aber nicht nass sein. Vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann. Gießen Sie am besten früh morgens oder spät abends, um Verdunstungsverluste zu minimieren.

Wie werden Zuckererbsen gedüngt?

Zuckererbsen benötigen nicht viel Dünger, da sie Stickstoff aus der Luft binden können. Eine leichte Düngung mit Kompost oder einem organischen Dünger vor der Aussaat ist jedoch empfehlenswert. Vermeiden Sie stickstoffhaltige Dünger, da diese das Wachstum der Blätter fördern, aber die Hülsenbildung beeinträchtigen können.

Wann können Zuckererbsen geerntet werden?

Zuckererbsen können geerntet werden, sobald die Hülsen prall gefüllt sind und die Erbsen darin gut entwickelt sind. Die Hülsen sollten noch knackig und saftig sein. Die Erntezeit erstreckt sich in der Regel über mehrere Wochen. Ernten Sie die Hülsen regelmäßig, um die Bildung neuer Hülsen anzuregen.

Welche Schädlinge und Krankheiten können Zuckererbsen befallen?

Zuckererbsen können von verschiedenen Schädlingen und Krankheiten befallen werden, darunter Blattläuse, Erbsenwickler, Mehltau und Wurzelfäule. Eine gute Vorbeugung ist wichtig, um Befall zu vermeiden. Achten Sie auf eine gute Belüftung, vermeiden Sie Staunässe und entfernen Sie befallene Pflanzenteile rechtzeitig. Bei starkem Befall können biologische Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt werden.

Können Zuckererbsen auch im Topf angebaut werden?

Ja, Zuckererbsen können auch im Topf angebaut werden, solange der Topf ausreichend groß ist (mindestens 20 Liter) und eine gute Drainage hat. Verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde und achten Sie auf regelmäßige Bewässerung und Düngung. Eine Rankhilfe ist auch im Topf erforderlich.

Wie kann ich Zuckererbsen lagern?

Zuckererbsen sind am besten frisch zu genießen. Sie können jedoch auch für kurze Zeit im Kühlschrank gelagert werden. Wickeln Sie die Hülsen in ein feuchtes Tuch, um sie vor dem Austrocknen zu schützen. Für eine längere Lagerung können Zuckererbsen blanchiert und eingefroren werden.

Wir hoffen, diese FAQ hat Ihnen geholfen, Ihre Fragen zum Anbau von Zuckererbsen zu beantworten. Viel Erfolg bei Ihrem Gartenprojekt!

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