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Hausgartenarbeit / Schweizer Mangold Anbau Garten: Tipps für den erfolgreichen Anbau

Schweizer Mangold Anbau Garten: Tipps für den erfolgreichen Anbau

August 17, 2025 by cloudHausgartenarbeit

Schweizer Mangold Anbau Garten: Stell dir vor, du könntest frischen, knackigen Mangold direkt vor deiner Haustür ernten! Kein Gang mehr zum Supermarkt, keine langen Transportwege – nur pure, gesunde Köstlichkeit aus deinem eigenen Garten. Klingt verlockend, oder?

Der Mangold, mit seinen leuchtenden Stielen und saftigen Blättern, ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch ein echtes Superfood. Schon die alten Römer wussten seine Vorzüge zu schätzen, und auch in der traditionellen Schweizer Küche hat er einen festen Platz. Von herzhaften Aufläufen bis hin zu erfrischenden Salaten – Mangold ist unglaublich vielseitig.

Aber warum solltest du dich gerade jetzt mit dem Schweizer Mangold Anbau Garten beschäftigen? Ganz einfach: Weil es dir die Kontrolle über deine Lebensmittel gibt. Du weißt genau, was in deinem Mangold steckt – keine Pestizide, keine unnötigen Zusätze. Und mal ehrlich, gibt es etwas Befriedigenderes, als selbst angebaute Zutaten zu verarbeiten? Ich zeige dir in diesem Artikel, wie du mit einfachen Tricks und DIY-Ideen deinen eigenen Mangold-Garten zum Leben erweckst, egal ob du einen grossen Garten oder nur einen kleinen Balkon hast. Lass uns gemeinsam loslegen und die Freude am Gärtnern entdecken!

DIY: Schweizer Mangold Pracht im eigenen Garten – Eine Schritt-für-Schritt Anleitung

Hallo Gartenfreunde! Ich liebe Mangold, und ich finde, es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als ihn selbst anzubauen. Er ist nicht nur super gesund und vielseitig in der Küche, sondern auch noch ziemlich pflegeleicht. In diesem Artikel zeige ich euch, wie ihr Schweizer Mangold ganz einfach in eurem eigenen Garten anbauen könnt – von der Aussaat bis zur Ernte. Los geht’s!

Was du für den Mangold-Anbau brauchst

Bevor wir loslegen, hier eine Liste mit allem, was du benötigst:

* Mangoldsamen (am besten Bio-Qualität)
* Anzuchttöpfe oder -schalen (optional, für die Voranzucht)
* Anzuchterde oder Kokosfaser
* Gartenerde (am besten mit Kompost angereichert)
* Gießkanne oder Gartenschlauch mit Brausekopf
* Gartenwerkzeug: Spaten, Harke, evtl. Pflanzkelle
* Mulchmaterial (z.B. Stroh, Rasenschnitt oder Rindenmulch)
* Pflanzstäbe (optional, für besonders hohe Sorten)
* Schneckenkorn (optional, je nach Schneckenbefall)

Die Vorbereitung: Der richtige Standort und die Bodenvorbereitung

Mangold ist relativ anspruchslos, was den Standort angeht, aber ein paar Dinge solltest du beachten:

* Sonniger bis halbschattiger Standort: Mangold liebt die Sonne, aber pralle Mittagssonne kann ihm schaden. Ein halbschattiger Platz ist ideal, besonders in heißen Sommern.
* Lockere, nährstoffreiche Erde: Mangold braucht einen gut durchlässigen Boden, der reich an Nährstoffen ist. Schwere, lehmige Böden solltest du vor der Pflanzung auflockern und mit Kompost oder Sand verbessern.
* pH-Wert: Der ideale pH-Wert für Mangold liegt zwischen 6,0 und 7,5. Du kannst den pH-Wert deines Bodens mit einem Testkit aus dem Gartencenter überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

So bereitest du den Boden vor:

1. Boden auflockern: Grabe den Boden mit einem Spaten um und lockere ihn auf. Entferne dabei Steine und Unkraut.
2. Kompost einarbeiten: Verteile großzügig Kompost auf der Fläche und arbeite ihn mit einer Harke ein. Kompost versorgt den Boden mit wichtigen Nährstoffen und verbessert seine Struktur.
3. Boden ebnen: Harke die Fläche glatt, sodass eine ebene Pflanzfläche entsteht.

Die Aussaat: Zwei Wege zum Mangold-Glück

Du hast zwei Möglichkeiten, Mangold anzubauen: Entweder du säst ihn direkt ins Beet oder du ziehst ihn in Anzuchttöpfen vor. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.

Direktsaat ins Beet

Die Direktsaat ist die einfachste Methode, besonders für Anfänger.

1. Zeitpunkt: Säe den Mangold ab Mitte April bis Ende Juli direkt ins Beet. Der Boden sollte sich bereits etwas erwärmt haben.
2. Saattiefe: Lege die Samen etwa 2-3 cm tief in die Erde.
3. Reihenabstand: Halte einen Reihenabstand von etwa 30-40 cm ein.
4. Samenabstand: Lege die Samen in der Reihe etwa 5-10 cm auseinander.
5. Andrücken und gießen: Drücke die Erde leicht an und gieße sie vorsichtig an.
6. Feucht halten: Halte die Erde bis zur Keimung feucht. Die Keimung dauert in der Regel 1-2 Wochen.
7. Vereinzeln: Wenn die Sämlinge etwa 5-10 cm groß sind, vereinzele sie auf einen Abstand von 20-30 cm. Das bedeutet, du entfernst die schwächsten Pflanzen, damit die übrigen genug Platz zum Wachsen haben.

Voranzucht in Anzuchttöpfen

Die Voranzucht hat den Vorteil, dass du die Pflanzen etwas früher ernten kannst und sie vor Schädlingen geschützt sind.

1. Zeitpunkt: Beginne mit der Voranzucht etwa 4-6 Wochen vor dem letzten Frost. Das ist in der Regel ab Mitte März möglich.
2. Anzuchttöpfe vorbereiten: Fülle Anzuchttöpfe oder -schalen mit Anzuchterde oder Kokosfaser.
3. Samen aussäen: Lege in jeden Topf 2-3 Samen etwa 1-2 cm tief in die Erde.
4. Gießen und abdecken: Gieße die Erde vorsichtig an und decke die Töpfe mit einer Klarsichtfolie oder einem Deckel ab, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
5. Warmer Standort: Stelle die Töpfe an einen warmen, hellen Ort. Die ideale Keimtemperatur liegt bei 20-25°C.
6. Lüften: Lüfte die Töpfe regelmäßig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
7. Pikieren: Wenn die Sämlinge 2-3 Blätter haben, pikiere sie in größere Töpfe. Das bedeutet, du setzt die einzelnen Pflanzen vorsichtig in separate Töpfe um.
8. Abhärten: Bevor du die Pflanzen ins Beet pflanzt, härte sie ab, indem du sie tagsüber für einige Stunden ins Freie stellst.
9. Auspflanzen: Pflanze die Jungpflanzen ab Mitte Mai ins Beet, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Halte dabei einen Abstand von 20-30 cm zwischen den Pflanzen ein.

Die Pflege: Mangold glücklich machen

Mangold ist relativ pflegeleicht, aber ein paar Dinge solltest du beachten, damit er gut wächst und eine reiche Ernte bringt.

* Gießen: Gieße den Mangold regelmäßig, besonders in trockenen Perioden. Achte darauf, dass die Erde immer leicht feucht ist, aber vermeide Staunässe.
* Düngen: Dünge den Mangold regelmäßig mit einem organischen Dünger, z.B. Kompost oder Hornspäne. Eine Düngung alle 2-3 Wochen ist ausreichend.
* Unkraut entfernen: Entferne regelmäßig Unkraut, damit der Mangold nicht von ihm überwuchert wird.
* Mulchen: Mulche den Boden um die Mangoldpflanzen mit Stroh, Rasenschnitt oder Rindenmulch. Das hält den Boden feucht, unterdrückt Unkraut und schützt die Pflanzen vor Schnecken.
* Schädlinge und Krankheiten: Mangold ist relativ resistent gegen Schädlinge und Krankheiten. Gelegentlich können Schnecken oder Blattläuse auftreten. Schnecken kannst du mit Schneckenkorn bekämpfen oder indem du Bierfallen aufstellst. Blattläuse kannst du mit einem Wasserstrahl abspritzen oder mit einem biologischen Insektizid bekämpfen.
* Blütenbildung verhindern: Wenn der Mangold blüht, werden die Blätter zäh und bitter. Um die Blütenbildung zu verhindern, solltest du die Blütenstände regelmäßig entfernen.

Die Ernte: Frischer Mangold aus dem eigenen Garten

Du kannst den Mangold ernten, sobald die Blätter groß genug sind. Das ist in der Regel etwa 8-10 Wochen nach der Aussaat der Fall.

* Erntemethode: Schneide die äußeren Blätter mit einem Messer oder einer Schere ab. Lasse das Herz der Pflanze stehen, damit sie weiterwachsen kann.
* Erntezeitpunkt: Du kannst den Mangold den ganzen Sommer über ernten, bis zum ersten Frost.
* Lagerung: Frischer Mangold ist im Kühlschrank etwa 2-3 Tage haltbar. Du kannst ihn auch einfrieren oder einkochen.

Mangold in der Küche: Vielseitig und lecker

Mangold ist ein sehr vielseitiges Gemüse, das du auf viele verschiedene Arten zubereiten kannst. Du kannst ihn wie Spinat kochen, dünsten, braten oder grillen. Die Stiele sind ebenfalls essbar und können wie Spargel zubereitet werden.

Hier ein paar Ideen für die Mangold-Zubereitung:

* Mangold-Spinat: Koche den Mangold wie Spinat und würze ihn mit Knoblauch, Salz und Pfeffer.
* Mangold-Gemüse

Schweizer Mangold Anbau Garten

Fazit

Nachdem wir nun alle Schritte durchlaufen haben, von der Vorbereitung des Bodens bis zur Ernte, ist es klar: Der Anbau von Schweizer Mangold im eigenen Garten ist nicht nur machbar, sondern auch eine unglaublich lohnende Erfahrung. Warum sollten Sie diesen DIY-Trick unbedingt ausprobieren? Weil Sie die Kontrolle über die Qualität Ihrer Lebensmittel übernehmen, Pestizide vermeiden und gleichzeitig eine wunderschöne, essbare Pflanze in Ihrem Garten haben. Frischer, knackiger Mangold, direkt aus dem eigenen Garten, ist unvergleichlich im Geschmack und unschlagbar in seiner Frische.

Der Anbau von Schweizer Mangold ist nicht nur gesund und nachhaltig, sondern auch überraschend vielseitig. Sie können die Blätter roh in Salaten verwenden, sie dünsten, kochen oder sogar in Suppen und Eintöpfen verarbeiten. Die Stiele können wie Spargel zubereitet werden und bieten eine zusätzliche Textur und Geschmacksvielfalt.

Variationen und Anregungen:

* Farbenvielfalt: Pflanzen Sie verschiedene Mangoldsorten mit unterschiedlichen Stielfarben (rot, gelb, orange, weiß), um Ihrem Garten einen zusätzlichen visuellen Reiz zu verleihen.
* Mischkultur: Kombinieren Sie Mangold mit anderen Gemüsesorten wie Karotten, Zwiebeln oder Knoblauch, um Schädlinge abzuwehren und den Boden optimal zu nutzen.
* Container-Anbau: Wenn Sie keinen Garten haben, können Sie Mangold auch problemlos in Töpfen oder Kübeln auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen. Achten Sie dabei auf ausreichend große Gefäße und eine gute Drainage.
* Winterernte: In milden Klimazonen kann Mangold auch im Winter geerntet werden. Schützen Sie die Pflanzen bei Bedarf mit einem Vlies.

Wir sind überzeugt, dass auch Sie von diesem DIY-Projekt begeistert sein werden. Der Anbau von Schweizer Mangold ist einfacher als Sie vielleicht denken und bietet Ihnen die Möglichkeit, frische, gesunde und köstliche Lebensmittel direkt vor Ihrer Haustür zu ernten.

Also, worauf warten Sie noch? Schnappen Sie sich Ihre Gartengeräte, besorgen Sie sich Mangoldsamen oder Jungpflanzen und legen Sie los! Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen. Teilen Sie Ihre Erfolge, Herausforderungen und kreativen Rezeptideen mit uns in den Kommentaren. Lassen Sie uns gemeinsam eine Community von Mangold-Liebhabern aufbauen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Schweizer Mangold Anbau

Welchen Standort bevorzugt Schweizer Mangold?

Schweizer Mangold gedeiht am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Ein Platz mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag ist ideal. In sehr heißen Klimazonen kann ein halbschattiger Standort, besonders während der Mittagsstunden, von Vorteil sein, um die Blätter vor Verbrennungen zu schützen. Der Boden sollte gut durchlässig und reich an organischen Stoffen sein. Vermeiden Sie Staunässe, da diese zu Wurzelfäule führen kann.

Wie oft muss ich Schweizer Mangold gießen?

Regelmäßiges Gießen ist entscheidend, besonders während trockener Perioden. Der Boden sollte stets feucht, aber nicht nass sein. Überprüfen Sie die Bodenfeuchtigkeit regelmäßig, indem Sie mit dem Finger etwa 2-3 cm tief in die Erde stechen. Wenn sich der Boden trocken anfühlt, ist es Zeit zu gießen. Vermeiden Sie es, die Blätter direkt zu gießen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Eine Mulchschicht um die Pflanzen herum kann helfen, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und das Wachstum von Unkraut zu unterdrücken.

Welchen Dünger sollte ich für Schweizer Mangold verwenden?

Schweizer Mangold profitiert von einer regelmäßigen Düngung. Verwenden Sie einen ausgewogenen organischen Dünger oder Kompost, um die Pflanzen mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung vor der Aussaat oder dem Pflanzen der Jungpflanzen ist empfehlenswert. Während der Wachstumsperiode können Sie alle 2-3 Wochen mit einem Flüssigdünger nachdüngen. Achten Sie darauf, die Anweisungen auf der Düngemittelverpackung zu befolgen, um eine Überdüngung zu vermeiden. Stickstoffreiche Dünger fördern das Blattwachstum, während Phosphor und Kalium die Wurzelentwicklung und die allgemeine Pflanzengesundheit unterstützen.

Wie schütze ich Schweizer Mangold vor Schädlingen und Krankheiten?

Schweizer Mangold ist relativ resistent gegen Schädlinge und Krankheiten, aber es gibt einige Probleme, die auftreten können. Blattläuse, Schnecken und Erdflöhe können die Blätter befallen. Kontrollieren Sie die Pflanzen regelmäßig und entfernen Sie Schädlinge manuell oder verwenden Sie biologische Schädlingsbekämpfungsmittel wie Neemöl oder Insektizidseife. Um Schneckenbefall vorzubeugen, können Sie Schneckenkorn oder Kupferbänder um die Pflanzen herum anbringen. Pilzkrankheiten wie Mehltau können bei feuchtem Wetter auftreten. Sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation um die Pflanzen herum und vermeiden Sie es, die Blätter direkt zu gießen. Bei Bedarf können Sie ein Fungizid verwenden.

Wann und wie ernte ich Schweizer Mangold?

Schweizer Mangold kann geerntet werden, sobald die Blätter eine ausreichende Größe erreicht haben, in der Regel etwa 15-20 cm lang. Ernten Sie die äußeren Blätter, während die inneren Blätter weiterwachsen können. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Ernte über einen längeren Zeitraum. Schneiden Sie die Blätter mit einem scharfen Messer oder einer Schere knapp über dem Boden ab. Vermeiden Sie es, die gesamte Pflanze auf einmal zu ernten, da dies das Wachstum beeinträchtigen kann. Geernteter Mangold kann im Kühlschrank für einige Tage aufbewahrt werden.

Kann ich Schweizer Mangold auch im Topf anbauen?

Ja, Schweizer Mangold eignet sich hervorragend für den Anbau in Töpfen oder Kübeln. Wählen Sie ein ausreichend großes Gefäß mit einem Durchmesser von mindestens 30 cm und einer Tiefe von 25 cm. Verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde, die gut durchlässig ist. Achten Sie darauf, dass der Topf über Drainagelöcher verfügt, um Staunässe zu vermeiden. Stellen Sie den Topf an einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gießen Sie regelmäßig. Düngen Sie die Pflanzen alle 2-3 Wochen mit einem Flüssigdünger.

Wie überwintere ich Schweizer Mangold?

In milden Klimazonen kann Schweizer Mangold im Freien überwintert werden. Schützen Sie die Pflanzen bei Bedarf mit einem Vlies oder einer Mulchschicht, um sie vor Frost zu schützen. In kälteren Klimazonen können Sie die Pflanzen in Töpfe umpflanzen und sie an einem kühlen, hellen Ort überwintern, z. B. in einem Gewächshaus oder einem unbeheizten Wintergarten. Gießen Sie die Pflanzen während der Wintermonate sparsam. Im Frühjahr können Sie die Pflanzen wieder ins Freie stellen, sobald die Frostgefahr vorüber ist.

Kann ich Schweizer Mangold Samen selbst gewinnen?

Ja, Sie können Schweizer Mangold Samen selbst gewinnen. Lassen Sie einige Pflanzen blühen und Samen bilden. Die Samen reifen im Spätsommer oder Herbst. Ernten Sie die Samen, sobald sie trocken und braun sind. Lagern Sie die Samen an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort. Die Samen sind etwa 3-4 Jahre keimfähig. Beachten Sie jedoch, dass die Nachkommen möglicherweise nicht sortenecht sind, wenn Sie verschiedene Mangoldsorten angebaut haben.

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