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Hausgartenarbeit / Holunderbeeren anbauen: Die besten Tipps für eine reiche Ernte

Holunderbeeren anbauen: Die besten Tipps für eine reiche Ernte

August 26, 2025 by cloudHausgartenarbeit

Holunderbeeren anbauen Tipps: Hast du dich jemals gefragt, wie du deinen eigenen kleinen Vorrat an diesen wunderbaren, dunklen Beeren direkt in deinem Garten anlegen kannst? Stell dir vor, du könntest jedes Jahr frische Holunderbeeren ernten, um daraus köstliche Säfte, Marmeladen oder sogar traditionelle Heilmittel herzustellen! Das ist kein Hexenwerk, versprochen!

Der Holunder hat eine lange und faszinierende Geschichte. Schon in der Antike wurde er für seine heilenden Eigenschaften geschätzt und in vielen Kulturen als Schutzpflanze verehrt. Im Mittelalter glaubte man sogar, dass er böse Geister abwehren kann. Heute wissen wir, dass Holunderbeeren reich an Vitaminen und Antioxidantien sind – ein echter Gesundheitsbooster aus dem eigenen Garten!

Viele Menschen scheuen sich davor, Holunderbeeren selbst anzubauen, weil sie denken, es sei kompliziert oder zeitaufwendig. Aber das muss nicht sein! Mit den richtigen Holunderbeeren anbauen Tipps und ein paar einfachen DIY-Tricks zeige ich dir, wie du auch ohne grünen Daumen erfolgreich sein kannst. Ob du einen großen Garten oder nur einen kleinen Balkon hast, es gibt immer eine Möglichkeit, diese vielseitige Pflanze in dein Leben zu integrieren. In diesem Artikel verrate ich dir meine besten Tricks und Hacks, damit auch du bald stolz deine eigenen Holunderbeeren ernten kannst. Lass uns loslegen!

Holunderbeeren selbst anbauen: Mein umfassender DIY-Guide

Ich liebe Holunderbeeren! Nicht nur wegen des leckeren Holundersafts, den man daraus machen kann, sondern auch, weil sie so gesund sind. Und das Beste: Man kann sie ganz einfach selbst anbauen! In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen eigenen Holunderstrauch pflanzt und pflegst, damit du bald deine eigenen Beeren ernten kannst. Los geht’s!

Die richtige Holundersorte wählen

Bevor du loslegst, solltest du dir überlegen, welche Holundersorte du anbauen möchtest. Es gibt verschiedene Sorten, die sich in Geschmack, Größe und Ertrag unterscheiden. Hier sind ein paar beliebte Optionen:

* Schwarzer Holunder (Sambucus nigra): Die am weitesten verbreitete Sorte. Sie ist robust, ertragreich und liefert die typischen dunklen Holunderbeeren.
* Zwergholunder (Sambucus ebulus): Eine krautige Holunderart, die nicht verholzt und jedes Jahr neu austreibt. Sie ist ideal für kleinere Gärten.
* Goldholunder (Sambucus nigra ‘Aurea’): Eine Ziersorte mit gelblichem Laub. Sie ist nicht so ertragreich wie der Schwarze Holunder, aber ein echter Hingucker im Garten.
* Haschberg Holunder: Eine sehr ertragreiche Sorte mit großen Beeren. Sie ist besonders gut für die Saftherstellung geeignet.

Ich persönlich habe mich für den Schwarzen Holunder entschieden, weil er so vielseitig ist und einen hohen Ertrag liefert. Aber die Wahl liegt natürlich ganz bei dir!

Der perfekte Standort für deinen Holunder

Holunder ist relativ anspruchslos, was den Standort angeht. Aber ein paar Dinge solltest du beachten, damit er sich wohlfühlt und gut wächst:

* Sonne oder Halbschatten: Holunder mag es sonnig bis halbschattig. Je mehr Sonne er bekommt, desto mehr Beeren wird er tragen.
* Boden: Der Boden sollte locker, humos und nährstoffreich sein. Staunässe verträgt Holunder nicht gut.
* Platz: Holunder kann ziemlich groß werden. Plane genügend Platz ein, damit er sich ausbreiten kann. Ein Schwarzer Holunder kann bis zu 5 Meter hoch und breit werden.

Ich habe meinen Holunder an einem halbschattigen Platz in meinem Garten gepflanzt, wo er genügend Platz hat, um sich auszubreiten.

Holunder pflanzen: Schritt für Schritt

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Hier ist eine detaillierte Anleitung, wie du deinen Holunder pflanzt:

1. Den richtigen Zeitpunkt wählen: Die beste Zeit zum Pflanzen von Holunder ist im Herbst (Oktober/November) oder im Frühjahr (März/April). Ich habe meinen Holunder im Herbst gepflanzt, weil der Boden dann noch warm ist und er genügend Zeit hat, bis zum Winter Wurzeln zu schlagen.
2. Das Pflanzloch vorbereiten: Grabe ein Pflanzloch, das doppelt so breit und tief ist wie der Wurzelballen des Holunders. Lockere den Boden im Pflanzloch gut auf.
3. Den Boden verbessern: Mische Kompost oder gut verrotteten Mist unter die ausgehobene Erde. Das verbessert die Bodenstruktur und versorgt den Holunder mit Nährstoffen.
4. Den Holunder einsetzen: Setze den Holunder vorsichtig in das Pflanzloch. Achte darauf, dass der Wurzelballen nicht beschädigt wird. Die Oberkante des Wurzelballens sollte mit der Erdoberfläche abschließen.
5. Das Pflanzloch auffüllen: Fülle das Pflanzloch mit der vorbereiteten Erde auf. Drücke die Erde leicht an.
6. Angießen: Gieße den Holunder gründlich an. Das hilft ihm, sich im Boden zu verwurzeln.
7. Mulchen: Bedecke den Boden um den Holunder mit einer Schicht Mulch (z.B. Rindenmulch oder Stroh). Das hält den Boden feucht und unterdrückt Unkraut.

Holunder pflegen: So bleibt er gesund und ertragreich

Nach dem Pflanzen braucht dein Holunder regelmäßige Pflege, damit er gut wächst und viele Beeren trägt. Hier sind meine wichtigsten Tipps:

* Gießen: Gieße den Holunder regelmäßig, besonders in trockenen Perioden. Achte darauf, dass der Boden immer leicht feucht ist.
* Düngen: Dünge den Holunder im Frühjahr mit Kompost oder einem organischen Dünger. Das versorgt ihn mit den nötigen Nährstoffen für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte.
* Schneiden: Holunder sollte regelmäßig geschnitten werden, um ihn in Form zu halten und die Ernte zu fördern. Der beste Zeitpunkt für den Schnitt ist im Spätwinter (Februar/März), bevor der Holunder neu austreibt. Entferne alte, kranke oder abgestorbene Äste. Lichte den Holunder aus, indem du einige der älteren Äste bodennah abschneidest. Das fördert die Bildung neuer Triebe und sorgt für eine bessere Belüftung.
* Schutz vor Schädlingen und Krankheiten: Holunder ist relativ robust, aber er kann von Schädlingen wie Blattläusen oder Krankheiten wie Mehltau befallen werden. Kontrolliere deinen Holunder regelmäßig und behandle ihn bei Bedarf mit geeigneten Mitteln. Ich verwende am liebsten natürliche Mittel wie Brennnesseljauche oder Knoblauchsud.

Holunder ernten: Der Lohn deiner Mühe

Nach all der Arbeit kommt endlich der schönste Teil: die Ernte! Holunderbeeren sind reif, wenn sie tiefschwarz und prall sind. Die Erntezeit ist meist im August oder September.

* So erntest du richtig: Schneide die ganzen Dolden mit einer Schere ab. Achte darauf, dass du die Beeren nicht beschädigst.
* Verarbeitung: Holunderbeeren sollten nicht roh gegessen werden, da sie leicht giftig sind. Sie müssen vor dem Verzehr erhitzt werden. Du kannst sie zu Saft, Gelee, Marmelade oder Likör verarbeiten. Ich mache am liebsten Holundersaft daraus. Das Rezept verrate ich dir weiter unten!
* Lagerung: Holunderbeeren können im Kühlschrank für ein paar Tage aufbewahrt werden. Du kannst sie auch einfrieren, um sie länger haltbar zu machen.

Holundersaft selber machen: Mein Lieblingsrezept

Holundersaft ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Er enthält viele Vitamine und Antioxidantien. Hier ist mein einfaches Rezept:

1. Zutaten:
* 1 kg Holunderbeeren
* 1 Liter Wasser
* 200 g Zucker (oder mehr, je nach Geschmack)
* Saft einer halben Zitrone
2. Zubereitung:
1. Wasche die Holunderbeeren gründlich und entferne die Stiele.
2. Gib die Beeren in einen Topf und füge das Wasser hinzu.
3. Bringe die Mischung zum Kochen und lasse sie ca. 15 Minuten köcheln.
4. Passiere die Mischung durch ein feines Sieb oder ein Tuch, um den Saft aufzufangen.
5. Gib den Saft zurück in den Topf und füge den Zucker und den Zitronensaft hinzu.
6. Bringe die Mischung erneut zum Kochen und lasse sie ca. 5 Minuten köcheln, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
7. Fülle den heißen Saft in sterilisierte Flaschen.
8. Verschließe die Flaschen sofort und stelle sie auf den Kopf, bis sie abgekühlt sind. Das sorgt für eine bessere Haltbarkeit.

Fertig ist dein selbstgemachter Holundersaft! Er hält sich ungeöffnet mehrere Monate.

Holunder vermehren: So bekommst du noch mehr Pflanzen

Wenn du von deinem Holunder begeistert bist, kannst du ihn ganz einfach vermehren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

* Stecklinge: Schneide im Spätwinter (Februar/März) ca. 20 cm lange Stecklinge von gesunden Trieben. Entferne die unteren Blätter und stecke die Stecklinge in Anzuchterde. Halte die Erde feucht und stelle die Stecklinge an einen hellen, aber nicht sonnigen Ort. Nach ein paar Wochen sollten sich Wurzeln bilden.
* Absenker: Biege im Frühjahr einen langen Trieb des Holunders zum Boden und bedecke ihn mit Erde. Beschwere die Stelle mit einem Stein. Nach ein paar

Holunderbeeren anbauen Tipps

Fazit

Nachdem wir nun alle wichtigen Aspekte des Holunderbeerenanbaus beleuchtet haben, steht eines fest: Der Anbau von Holunderbeeren im eigenen Garten ist nicht nur lohnenswert, sondern auch überraschend einfach. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Frische, unbehandelte Beeren direkt vor der Haustür, die Möglichkeit, die Sorte nach Ihren persönlichen Vorlieben auszuwählen, und die Gewissheit, dass Sie die volle Kontrolle über den Anbauprozess haben.

Der Anbau von Holunderbeeren ist mehr als nur ein Hobby; es ist eine Investition in Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Die Holunderbeere ist bekannt für ihre immunstärkenden Eigenschaften und ihre vielseitige Verwendbarkeit in der Küche. Ob als Saft, Gelee, Sirup oder sogar in herzhaften Gerichten – die Möglichkeiten sind schier endlos.

Warum sollten Sie diesen DIY-Trick unbedingt ausprobieren? Weil er Ihnen die Kontrolle über die Qualität und Herkunft Ihrer Holunderbeeren gibt. Sie vermeiden Pestizide und andere schädliche Chemikalien, die in kommerziell angebauten Beeren vorkommen können. Außerdem ist es ein unglaublich befriedigendes Gefühl, etwas selbst anzubauen und zu ernten.

Variationen und Anregungen:

* Sortenvielfalt: Experimentieren Sie mit verschiedenen Holundersorten, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden. Es gibt Sorten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Erntezeiten. Einige Sorten sind speziell für den Saftanbau gezüchtet, während andere sich besser für die Herstellung von Gelee eignen.
* Begleitpflanzen: Pflanzen Sie Begleitpflanzen wie Ringelblumen oder Kapuzinerkresse, um Schädlinge fernzuhalten und die Gesundheit Ihrer Holundersträucher zu fördern. Diese Pflanzen ziehen nützliche Insekten an, die Schädlinge bekämpfen und die Bestäubung unterstützen.
* Vermehrung: Vermehren Sie Ihre Holundersträucher durch Stecklinge oder Absenker, um Ihre eigene kleine Holunderplantage anzulegen. Dies ist eine kostengünstige Möglichkeit, Ihre Holunderbestände zu erweitern und verschiedene Sorten zu testen.
* Holunderblüten: Vergessen Sie nicht die Holunderblüten! Sie können sie für die Herstellung von Holunderblütensirup, Holunderblütensekt oder sogar für frittierte Holunderblüten verwenden. Die Blüten sind ein wahrer Genuss und bieten eine weitere Möglichkeit, die Vorzüge des Holunders zu nutzen.
* Integrieren Sie den Holunder in Ihren Garten: Holundersträucher sind nicht nur nützlich, sondern auch wunderschön. Pflanzen Sie sie als Hecke, als Solitärpflanze oder in Kombination mit anderen Sträuchern und Blumen, um einen attraktiven und abwechslungsreichen Garten zu gestalten.

Wir sind davon überzeugt, dass Sie mit unseren Tipps und Tricks erfolgreich Holunderbeeren anbauen werden. Zögern Sie nicht, es auszuprobieren! Teilen Sie Ihre Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen mit uns und anderen Holunderliebhabern. Lassen Sie uns gemeinsam eine Community von Holunderanbauern aufbauen und voneinander lernen.

Der Anbau von Holunderbeeren ist ein lohnendes Projekt, das Ihnen nicht nur frische, gesunde Beeren liefert, sondern auch eine tiefere Verbindung zur Natur ermöglicht. Also, worauf warten Sie noch? Legen Sie los und pflanzen Sie Ihren eigenen Holunderstrauch!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Holunderbeerenanbau

Welchen Standort bevorzugt der Holunder?

Holunder bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Je mehr Sonne er bekommt, desto reicher fällt die Ernte aus. Der Boden sollte locker, humos und gut durchlässig sein. Staunässe verträgt der Holunder nicht. Ein leicht saurer bis neutraler pH-Wert ist ideal. Achten Sie darauf, dass der Standort ausreichend Platz bietet, da Holundersträucher recht groß werden können.

Wann ist die beste Pflanzzeit für Holunder?

Die beste Pflanzzeit für Holunder ist im Herbst (Oktober/November) oder im Frühjahr (März/April). Im Herbst gepflanzte Sträucher haben den Vorteil, dass sie über den Winter bereits Wurzeln bilden können und im Frühjahr schneller anwachsen. Bei einer Frühjahrspflanzung sollten Sie darauf achten, den Holunder ausreichend zu wässern, besonders in den ersten Wochen nach der Pflanzung.

Wie pflege ich meinen Holunderstrauch richtig?

Die Pflege des Holunderstrauchs ist relativ einfach. Regelmäßiges Gießen, besonders in Trockenperioden, ist wichtig. Im Frühjahr können Sie den Holunder mit Kompost oder organischem Dünger versorgen. Ein jährlicher Rückschnitt fördert die Blütenbildung und hält den Strauch in Form. Entfernen Sie dabei alte, kranke oder sich kreuzende Äste. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist nach der Ernte im Spätsommer oder im Winter.

Welche Schädlinge und Krankheiten können Holunder befallen?

Holunder ist relativ robust, kann aber von Blattläusen, Holunderblattkäfern oder Pilzkrankheiten wie Mehltau befallen werden. Blattläuse können Sie mit einem Wasserstrahl oder mit natürlichen Insektiziden bekämpfen. Holunderblattkäfer fressen die Blätter und können bei starkem Befall die Ernte beeinträchtigen. Sammeln Sie die Käfer ab oder verwenden Sie ein geeignetes Insektizid. Mehltau zeigt sich durch einen weißen Belag auf den Blättern. Entfernen Sie befallene Blätter und sorgen Sie für eine gute Belüftung des Strauchs.

Sind alle Holunderbeeren essbar?

Nein, nicht alle Holunderbeeren sind essbar. Nur die reifen, schwarzen Beeren des Schwarzen Holunders (Sambucus nigra) sind nach dem Kochen essbar. Rohe Holunderbeeren enthalten Sambunigrin, ein Glykosid, das zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen kann. Die roten Beeren des Zwerg-Holunders (Sambucus ebulus) sind giftig und sollten nicht verzehrt werden. Achten Sie daher darauf, nur die reifen, schwarzen Beeren des Schwarzen Holunders zu ernten und diese vor dem Verzehr immer zu kochen.

Wann sind Holunderbeeren reif?

Holunderbeeren sind in der Regel im Spätsommer (August/September) reif. Sie erkennen die Reife an der tiefschwarzen Farbe der Beeren und daran, dass sie leicht vom Stiel fallen. Probieren Sie eine Beere, um sicherzustellen, dass sie reif ist. Unreife Beeren sind rot und hart.

Wie kann ich Holunderbeeren am besten ernten?

Ernten Sie die Holunderbeeren an einem trockenen Tag, wenn sie vollständig reif sind. Schneiden Sie die gesamten Dolden mit einer Schere ab und legen Sie sie in einen Korb oder Eimer. Achten Sie darauf, die Beeren nicht zu quetschen, da sie sonst Saft verlieren.

Wie kann ich Holunderbeeren verarbeiten?

Holunderbeeren können zu Saft, Gelee, Sirup, Marmelade oder Likör verarbeitet werden. Vor der Verarbeitung sollten Sie die Beeren von den Stielen befreien und gründlich waschen. Kochen Sie die Beeren immer, um das Sambunigrin zu zerstören.

Kann ich Holunder auch im Topf anbauen?

Ja, Holunder kann auch im Topf angebaut werden, besonders wenn Sie wenig Platz haben. Wählen Sie einen ausreichend großen Topf (mindestens 50 Liter) und verwenden Sie eine hochwertige Blumenerde. Achten Sie auf eine gute Drainage, um Staunässe zu vermeiden. Gießen Sie den Holunder regelmäßig und düngen Sie ihn im Frühjahr. Ein Rückschnitt ist auch im Topf notwendig, um den Strauch in Form zu halten.

Wie kann ich Holunder vermehren?

Holunder kann durch Stecklinge, Absenker oder Samen vermehrt werden. Stecklinge werden im Herbst oder Winter von einjährigen Trieben geschnitten und in feuchte Erde gesteckt. Absenker werden im Frühjahr oder Sommer hergestellt, indem ein Trieb auf den Boden gebogen und mit Erde bedeckt wird. Sobald der Trieb Wurzeln gebildet hat, kann er von der Mutterpflanze getrennt werden. Die Vermehrung durch Samen ist etwas aufwendiger, da die Samen eine Kältebehandlung benötigen, um zu keimen.

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